Home Über mich
06 . 02 . 2012
Hauptmenü
Interaktiv
Statistik
mod_vvisit_counterHeute115
mod_vvisit_counterGestern374
mod_vvisit_counterdiese Woche115
mod_vvisit_counterdiesen Monat1746
mod_vvisit_counterGesamt538520
Über mich, oder wie das Leben so spielt PDF Drucken E-Mail
Geschrieben von: Administrator   
Sonntag, den 13. April 2008 um 18:59 Uhr

Über mich - oder wie das Leben so spielt...

Aboutme Top Geburtsurkunde

 

 

 

 

 

 

 

Niemand braucht eine sonderlich ausgeprägte Kombinationsgabe, um anhand der URL www.martinmeier.eu auf meinen Namen zu kommen, aber da ich ein durchweg freundlicher Mensch bin, helfe ich trotzdem gerne nach. Mein Name ist -wär hätte das gedacht- Martin Meier und ich habe mit einem "Wurfgewicht" von exakt 3.350 Gramm und einer "Baulänge" von 54 cm am 05.08.1972 gegen 04.00 Uhr morgens das eher unromantische Leuchtstoffröhrenlicht des Kreißsaales des St. Anna-Krankenhauses in Duisburg Huckingen erblickt. Mein besonderer Dank gilt an dieser Stelle Chefmechaniker Dr. E. Ludwig, der dem ganAlleszen Schauspiel tatkräftig beiseite stand.
Nachdem sich die restlichen Sachverständigen vom ordnungsgemäßen Zustand meiner Wenigkeit überzeugt hatten, wurde ich 9 Tage später auf die Allgemeinheit losgelassen und das habt  ihr nun davon... hier bin ich!

 

Kindergarten und Grundschule, oder wie man Aufsichtspersonal zur Verzweifelung bringt...

Die ersten paar Jahre waren sehr unterhaltsam und nie langweilig (zumindest für Mama & Papa, wenn man das alles so glaubt, was über mich berichtet wurde) und mit 5 Jahren durften sich dann hauptamtlich angestellte Arbeitskräfte um mich kümmern. Das Ganze nannte sich dann "Kindergarten". Nun was soll ich sagen, mit Bauklötzen kann man spielen, aber das Werfen macht mindestens genauso viel Spaß...ist halt so ;-)
Aber irgendwann wurde es dann richtig ernst und ich fand mich mit einem Scout Schulranzen und einer rieeeesigen rot-blauen Schultüte in der 1. Klasse der Kath. Grundschule Böhmer Str. in Duisburg Buchholz wieder.
Was bleibt mir aus diesen Jahren in Erinnerung? Das kleine Einmaleins, die Fußballspiele in der großen Pause, mein "Gut" in "Textil" (Häkeln war toll!)Lächeln und unzählige Besuche beim örtlichen Brillenmacher die aufgrund zahlreicher "kaltverformter" Brillengestelle von Nöten waren (genaugenommen war ich der Grund, warum der Brillenmacher heute ein Auto der Oberklasse fährt!)

 

9 Jahre St. Suitbertus Gymnasium, oder die innige Liebe zu unserer Nachbarstadt Düsseldorf

Schlauerweise hatte meine große Schwester das bis dato als reine Mädchenschule(!) geführte St. Suitbertus Gymnasium im schönen Düsseldorfer Stadtteil Kaiserswerth für mich vorgetestet (und für gut befunden) und so setzte ich meinen schulischen Werdegang zusammen mit einem guten Dutzend Mitstreitern genau dort fort.
"Wo kommt ihr her, aus DUISBURG? Ach.. dort gibt´s Grundschulen? Habt ihr da überhaupt Strom und fließendes Wasser? Sind da nicht alle arbeitslos, oder unter Tage? Der Schulalltag an einer (zudem noch unter dem kirchlichen Zepter des Kölner Erzbischhofs geleiteten)  "Eliteschule" als Duisburger (und somit automatisch Nichtmitglied der Eliteklasse) gestaltete sich das eine oder andere Mal etwas kompliziert, aber das war nicht unbedingt von Nachteil, denn das Beste was einem passieren kann ist unterschätzt zu werden. Das Vieles Augenwischerei ist, vermittelt ein kurzer aber vielsagender Blick auf die in der Landeshauptstadt beheimatete Fußballauswahl "Fortuna", die inzwischen seit 10 Jahren in der Belanglosigkeit diverser Amateurligen vor sich herdümpelt.
Mein Lieblingsfach? Natürlich Sport! In welchem anderen Fach kann man seinen Klassenkameraden sein Arbeitsmaterial (im akuten Fall waren es Volleybälle) um die Ohren pfeffern und dafür noch gleichzeitig gute Noten kassieren? Versucht das mal im Töpferkurs, oder in Chemie...
Ach ja die Chemie... dieses Fach hat mich auf St. Suitbertus enorm weitergebracht. Genaugenommen meine ich damit einen Formfehler meiner damaligen Chemielehrerin Frau Dr. Sch. und ich habe es wohl einem guten Teil ihr zu verdanken, dass man mich im Sommer 1989 trotz einer versemmelten Chemie Nachprüfung  in die nächste "Mottoshow" (in diesem Fall die Klasse 11) einziehen ließ. Ich brauchte noch nichteinmal eine Ereigniskarte ziehen, oder bis zum Opernplatz vorrücken. Winken

Ach was soll´s, Mathe sowie Erkunde LK (netter Gruß an dieser Stelle an meine Fachlehrer Herrn Kahlenberg. & Frau Graes), Kunst (hiermit schließt sich der Kreis zu meiner Textilnote in Klasse 3 & 4) und last not least Spocht (manchmal schwirrt mir heute  noch das voluminöse "MENSCH MEIER!" meines Sportinstruktors H. Nisters durch den Kopf) ließen mich zu guter Letzt 1992 mein Abiturzeugnis in den Händen halten und das ist ja eigentlich die Intention dessen gewesen, wofür man sich 9 lange Jahre gequält hat.
Wer es nicht glaubt: 103 Punkte sind im LK Bereich für das ABI völlig ausreichendWinken

 

Ausbildung zum Groß- und Außenhandelskaufmann, oder: "Wenn Rohre trotz Füßen nicht laufen können"

Ein Studium in einem der überfüllten Höhrsäle in an einer der vielen Universitäten in dieser Republik bot sich aufgrund meines Abi Schnittes nicht gerade an, deswegen zog ich es vor, etwas "Ordentliches" zu machen, Im Gokart unterwegsnämlich eine kaufmännische Ausbildung und das tat ich dann bei der Firma Rhein Ruhr Collin als Groß- und Außenhandelskaufmann im Fachbereich Sanitär. Nicht in der Haus- sondern in der Industrietechnik und wer nun nach dem Unterschied fragt, sollte in die linke Hand mal einen handelsüblichen Haustechnik-Einarmhebelmischer (in der Öffentlichkeit auch als "Wasserhahn" bekannt) und in die Rechte einen ebenso handelsüblichen 150´er Überflurhydranten aus dem Industriebereich nehmen. Ich denke der Unterschied wird schnell klar, besonders wenn man -wie ich- die Ausbildung im Lager startet Überrascht
Ich wusste natürlich auch nicht, dass sich Kunden der Industrietechnik (bei der auf mein Telefon durchgestellten Person handelt es sich um einen Oberbauleiter eines Autobahbauabschnittes) weitaus unentspannter am Telefon geben, wenn sie feststellen, dass der gerade auf die Autobahnbaustelle gefahrene RRC LKW anstelle der georderten 2 Tonnen Stahlbetonrohre mit Fuß die (nur unwesentlich anders aussehende Variante) ohne Fuß auf dem Hänger hat: "Ihr seit doch die letzten *peep*! Warum schickt ihr *peep* mir diese*peep*, wie soll ich *peep* denn hier jetzt *peep* ..*peep*-*peeeeeeep*...
Jetzt mal ehrlich, was soll ein Rohr mit einem Fuß? Etwa weglaufen? Ts,ts,ts..diese Bauleiter..
Wie dem auch sei, auch dieser Lernabschnitt endete (wahrscheinlich genauso wie der des gerade erwähnten Autobahnabschnittes) durchaus erfolgreich und zwar vor der Industrie- und Handelskammer in Duisburg, die mir das nötige Abschlußzeugnis ausstellte. Mission erfüllt!

Daraufhin leistete ich meinen Zivildienst (schließlich ist es ja wesentlich sinnvoller, Mitmenschen zu helfen anstelle auf sie zu schießen!) ab und da mir die Stahlbetonrohre mit Fuß immer noch schwer im Magen lagen, bildete ich mich ein Jahr im Bereich Wirtschaftsinformatik weiter, bevor ich nach einem kleinen Zwischenintermezzo bei einer Zeitarbeitsfirma meinen heutigen Arbeitgeber fand, bei dem ich bis heute im Bereich Webadministration des Servicebereiches unserer Homepage tätig bin.

Der 404 oder "...wo ist die Seite plötzlich hin?"

Bei meinem aktuellen Arbeitgeber, einem nicht minder kleinen Vertrieb von Elektronik jeglicher Art -das Portfolio reicht von der elektronischen Grillgabel mit integriertem Thermomether (wer braucht sowas?) bis hin zum 52" Plasma TV für mehrere tausend Euros (ich bräuchte sowas!)- bewache ich allerhand Nullen und Einsen, die sich in Form von Treibern und Handbüchern im Service Bereich unserer Homapage befinden. In einem abgelegenen Kaufhaus in der Nähe von Ayers Rock, Australien wird gerade ein PC angepriesen, in einem Discount Shop irgendwo in Nebraska, USA geht ein Notebook über die Ladentheke? Ein Fall für mich, jedes Gerät muss mit allen Treibern und Informationsdokumenten "gecovered" werden, sonst steht der Kunde u.U. im Dunkeln und das möchte ich ja nicht.

"Ganz nebenbei" (wenn man den Aussagen einiger Kollegen Glauben schenken darf) wird auch noch zwischen Qualitätssicherung und Kundenmanagement vermittelt, werden Kollegen in unseren internationalen Stützpunkten Informationen über Produkte und Zubehörartikel weitergeleitet und wissbegierige Kollegen unseres Callcenters wollen natürlich täglich mit den technischen Raffinessen unserer Produkte versorgt werden (das irrtümliche Aktivieren der "On Modem Ring" Funktion im Bios eines PC´s hat schon so manchen Ehestreit hervorgerufenLachanfall). Das sind nur ein paar von einhundert Dingen, an die man täglich denken muss und das Ganze natürlich mit nur zwei Händen. Jedenfalls kommt nie Langeweiile auf und macht auch Spaß.. meißtens jedenfalls...

 

Meine Hobbies - Schnell, laut und nach Möglichkeit mit 32 bit FarbtiefeGroßartige Ereignisse bedürfen großartiger Fotos : -)

Insofern ich den täglichen Arbeitsberg einmal pünktlich abgearbeitet bekomme und mein Heimweg über die Autobahn A40 (vor ein paar Generationen noch unter dem heutzutage geradezu sarkaßtisch anmutenden Namen "RuhrschIm Auto unterwegsnellweg" bekannt) nicht zufällig mal durch eine auf dem Seitenstreifen brütende Hühnerfamilie, oder durch eine Wagenkolonne des städtischen Gartenbauamts, die sich kurzerhand dazu entschlossen hat, pünktlich zu Beginn des Berufsverkehrs um 15.30 Uhr zwischen MH Heißen und Wachtendonk Wankum "Gehölzarbeiten" vorzunehmen blockiert wird, also sollte ich wirklich einmal wie vorgesehen nach Hause kommen...habe ich durchaus noch das eine oder andere Hobby.

Natürlich -das kann gut als Berufskrankheit durchgehen- geht es auch hier um den sog. Personal Computer. Wenn man schon tagsüber von 8, 9 und mehr Stunden PC Gehocke nicht genug hat, pflanzt man sich nachher auch noch vor den Rechner, ist doch logisch oder?
Angefangen hat alles mit einem  Commodore 64 (ja liebe Atari ST´ler, das war ein Personal Computer, es stand zumindest auf einem Schild) für 868 D-Mark und die zugehörige Datasette "...Press  Play On Tape!" für 139 Märker durfte natürlich auch nicht fehlen. Dann kam die "1541" Floppydisk und wenn ich zu diesem Zeit schon Sicherheitsschuhe gehabt hätte, hätte ich genau diese genutzt um das olle Cassettengerät mit einem Tritt, den der ehem Denver Broncos Kicker Jason Elam nicht besser hätte ausführen können, vom Balkon zu treten.

Ansonsten kann ich mich beim Sport ausreichend abreagieren, sei es beim Eishockey, Volleyball, Radfahren, Gokartfahren, Badminton, Rollerbladen... es gibt so viele Sachen, welche mich gottseidank davon abhalten, mit Pfeil, Bogen, oder meinetwegen einem virtuellen AK47 in der Hand durch von Monstern infiltrierte Ruinen irgendeines Ballerspiels zu rennen. Naja, soll jeder das machen, was ihm gefällt...

Falls es einige der letztgenannten Klientel noch nicht bemerkt haben sollten: Draußen (und vorallem unbewaffnet) ist es auch sehr schön! Das bringt mich unweigerlich auf die Kombination zweier weiterer, großer Hobbies: Die Fotografie und die Natur. Eigentlich geht beides Hand in Hand, die bislang großartigsten Erlebnisse deser Art kamen mir im September 2005 in Canada vor den Sucher. Man muss keine besondere Naturveranlagung haben, um von den dortige Gebenheiten "umgehauen" zu werden. Es ist einfach das Allergrößte, das Verhalten eines Orca´s in freier Wildbahn studieren zu können, oder in einem Kanu über einen der türkisgrünen Gletscherseen zu fahren. Noch schöner ist es natürlich, derartige Eindrücke wieder mit nach Hause zu nehmen und dafür gibt es dann die Digitalkamera (Opa sagte noch "Fotoapparat" dazu). Ich will hier aber keine Eulen nach Athen tragen, schaut einfach in meiner Canada Bildergalerie vorbei und macht euch "selbst ein Bild".

Und damit das Adjektiv "laut" aus der Überschrift auch noch seinen Sinn bekommt... Musik spielt auch eine nicht ganz unwichtige Rolle. Heißt es nicht "Mit Musik geht alles besser"? Es ist wirklich so, zumindest wenn die richtige Musik durch die Ohren rennt. Bryan Adams steht hier bei mir ganz klar auf eins. Da muss man nicht viel zu sagen, weil drei Worte reichen: "Summer Of ´69" !
Ansonsten ist mir wichtig, dass die Musik eine Botschaft rüberbringt und ich denke so ist es auch zu erklären, dass man auf meinem iPOD u.a. Green Day & Silbermond, sowie Springsteen, Avril Lavigne & REM ziemlich nah zusammen findet.

Nochmal viel Spaß auf meiner Website

Martin

Zuletzt aktualisiert am Sonntag, den 16. Oktober 2011 um 19:12 Uhr
 
Wer ist online
Wir haben 9 Gäste online